IPS-Kollegen besuchen in dieser Woche Georgian State Electrosystems, um die letzte Phase des Work & Assets Management Programms für die GSE Company zu besprechen. Möchten Sie mehr erfahren? Dann lesen Sie weiter:
Vertreter der deutschen IPS-Gesellschaft besuchten Georgian State Electrosystem, um Fragen im Zusammenhang mit der Umsetzung der finalen, dritten Phase des Work & Assets Management (WAM) Programms für die Mitarbeiter von GSE zu besprechen.
Die Arbeitstreffen und Schulungsseminare dauern eine Woche. Vertreter des deutschen Unternehmens SIEMENS und der National Grid Corporation of the Philippines (NGCP) nehmen am 29. Oktober ebenfalls an den Treffen und Seminaren teil und teilen die Erfahrungen der GSE-Mitarbeiter im Fortschritt des WAM-Projekts sowie den Erfolg seiner Umsetzung. Im Rahmen des Besuchs ist zudem geplant, das Umspannwerk Gldani-220 zu besuchen und dort kleinere Diagnosearbeiten vor Ort zu demonstrieren.
Das Work & Assets Management (WAM) Programm wird eingeführt, um die Prozesse korrekter, schneller, betrieblicher, organisatorischer und technischer Maßnahmen für grundlegende und unterstützende elektrische Anlagen und Geräte zu steuern. Nach der Implementierung entsteht eine einheitliche Datenbank, die die Überwachung und Verwaltung der Kernanlagen erleichtert und den Arbeitsprozess erheblich verbessert und vereinfacht.

