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APM für elektrische Infrastruktur: Zuverlässigkeit im komplexen Netz sicherstellen

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Austin Byrne Autor
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08 Jan. 2026 Veröffentlicht
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Das moderne Stromnetz steht unter enormem Druck. Alternde Infrastruktur, rascher Netzausbau, Integration erneuerbarer Energien, Verlust von Expertenwissen und die steigende Nachfrage nach datengesteuerten Prozessen zwingen Energieversorger und Betreiber großer Anlagen dazu, ihre Strategien für Asset-Management und Budgetzuweisung neu zu überdenken. In diesem Umfeld sind traditionelle Ansätze wie „zeitbasierte und reaktive Instandhaltung“ oder das „Run-to-Failure“-Modell nicht mehr tragfähig – die finanziellen und betrieblichen Risiken sind schlicht zu hoch.

Asset Performance Management (APM) hat sich als entscheidende Lösung etabliert, um diese Herausforderungen zu meistern. Durch den Übergang von rein zeitbasierten Wartungsplänen hin zu einem einheitlichen, proaktiven und prädiktiven Ansatz ermöglicht APM Unternehmen, die Lebensdauer ihrer elektrischen Infrastruktur zu maximieren, die Sicherheit zu gewährleisten und die hohe Verfügbarkeit sicherzustellen, die unsere moderne Gesellschaft verlangt. Dieser Artikel beleuchtet die Funktionsweise von APM, seine spezifische Anwendung auf elektrische Assets und die greifbaren Vorteile einer ganzheitlichen Managementstrategie.

 

Was ist Asset Performance Management?

Asset Performance Management (APM) ist ein strategisches Ökosystem aus Software und Dienstleistungen, das die Leistung, Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit physischer Assets optimiert. Während sich die traditionelle Instandhaltung auf zeitbasierte Wartung und die Reparatur defekter Komponenten konzentriert, verfolgt APM einen zustandsorientierten Ansatz: Es bewertet die Asset-Gesundheit, empfiehlt Wartungen bei Bedarf und verhindert ungeplante Ausfälle von vornherein.

Im Kern integriert APM Daten aus verschiedenen Quellen – darunter Sensoren, Messgeräte, Historian-Systeme, Enterprise Asset Management (EAM)-Systeme und Inspektionsberichte – und bietet eine umfassende Sicht auf den Zustand des gesamten Asset-Portfolios. Mithilfe integrierter Analysen, basierend auf Expertenwissen, Künstlicher Intelligenz (KI) und Machine Learning, prognostiziert APM Ausfälle, bevor sie eintreten. So können Wartungsteams rechtzeitig planen, vorbereiten und eingreifen.

Für die elektrische Infrastruktur bedeutet dies den Wechsel von zeitbasierter und reaktiver Wartung (Reparaturen nach Kalender oder bei Ausfall) hin zu zustandsbasierter und prädiktiver Instandhaltung. Dieser Wandel reduziert unnötige Arbeiten an intakten Assets und stellt sicher, dass kritische Komponenten rechtzeitig Aufmerksamkeit erhalten – bevor sie Ausfälle verursachen oder die Alterungsprofile der Assets negativ beeinflussen.

 

Die Säulen von APM für elektrische Assets

Eine robuste APM-Strategie für elektrische Infrastruktur basiert auf drei zentralen Säulen: Datenintegration, Analytik und Handlungsorientierung.

 

1. Einheitliche Datenintegration und Datenfusion

Elektrische Netze erzeugen enorme Datenmengen. Transformatoren, Schaltanlagen, Leistungsschalter und Relais liefern Messwerte zu thermischer Performance, Gas-in-Öl-Analyse (DGA), Reaktionszeiten, Kapazität, Leistungsfaktor, Teilentladungen und vielem mehr. Diese Daten liegen jedoch oft in isolierten Systemen und Abteilungen.
Eine effektive APM-Lösung fungiert als zentraler Hub, der diese heterogenen Daten zusammenführt und einen „Single Source of Truth“-Datenpool schafft. Durch die Fusion der Daten entstehen digitale Zwillinge – virtuelle Abbilder physischer Assets. Damit können Betreiber die Auswirkungen auf die Performance simulieren und den Zustand des gesamten Asset-Portfolios in Echtzeit visualisieren.

 

2. Erweiterte Analytik und Diagnostik

Daten allein sind nur Rauschen und schwer interpretierbar. Analytik verwandelt Daten in verwertbare Informationen. APM-Plattformen nutzen fortschrittliche Algorithmen, um historische Trends, Online-Daten und aktuelle Inspektionsergebnisse zu analysieren.
Beispiel: Bei einem Transformator kann ein APM-System Umgebungstemperatur, Last, Öltemperatur und DGA korrelieren, um Anomalien zu erkennen, die einfache Grenzwertalarme übersehen würden. Die Analytik berücksichtigt automatisch die individuellen Eigenschaften des Assets und passt die Bewertung entsprechend an.
Diese Erkenntnisse ermöglichen Ingenieuren, spezifische Ausfallmodi wie Isolationsabbau oder Kontaktverschleiß präzise zu identifizieren und die Wahrscheinlichkeit solcher Probleme zu bewerten. Zusätzlich bietet die APM-Lösung Experten-Diagnosetools, mit denen Fachleute eigene Bewertungen durchführen können – als „Second Opinion“ zur Validierung der Systemergebnisse.

 

3. Handlungsorientierte Intelligenz und Situationsbewusstsein

Das Ziel von APM ist es, bessere Entscheidungen zu ermöglichen und definierte Geschäftsergebnisse zu erzielen. Die Lösung wandelt Analyseergebnisse in handlungsrelevante Informationen, Warnungen und Kennzahlen (KPIs) wie Risikoindex, Ausfallwahrscheinlichkeit und Schadensausmaß um.
Anstatt Rohdaten darzustellen, kann das APM-Dashboard beispielsweise eine bestimmte Umspannanlage als „hohes Ausfallrisiko in den nächsten 30 Tagen“ markieren – basierend auf dem Zustand einzelner Assets. Dies löst automatisch die Erstellung eines Arbeitsauftrags im EAM-System aus.
Durch die Integration mit Netzmanagement-Modulen berücksichtigt APM die Auswirkungen eines Asset-Ausfalls und stellt sicher, dass diese Informationen in die Entscheidungsfindung einfließen. Dieser durchgängige Workflow sorgt dafür, dass Erkenntnisse direkt in Maßnahmen umgesetzt werden und Risiken optimal gemindert werden.

 

Warum elektrische Infrastruktur spezialisierte APM-Lösungen benötigt

Generische APM-Tools stoßen oft an ihre Grenzen, wenn es um die spezifischen Anforderungen elektrischer Assets geht. Elektrische Infrastruktur unterliegt besonderen Betriebsbedingungen und Ausfallmustern, die eine spezialisierte Analyse erfordern.
Viele elektrische Assets besitzen kaum bewegliche Teile, was die Bewertung ihres Zustands komplexer macht als bei mechanischen Komponenten. Daher muss APM für elektrische Anlagen chemische, elektrische, thermische, visuelle und akustische Daten berücksichtigen. Die Interpretation dieser Daten erfordert tiefgehendes Fachwissen über die Bedeutung von Veränderungen in diesen Eigenschaften.

Beispiel: Wenn eine Teilentladung (Corona) festgestellt wird, muss die APM-Lösung bewerten, was dies für die dielektrischen Eigenschaften bedeutet – etwa Isolationsverlust, lockere Verbindungen oder andere Defekte.
Eine spezialisierte APM-Lösung liefert klare Informationen mithilfe von FMEA-Techniken (Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse) über die Ursachen des Problems und gibt konkrete Handlungsempfehlungen. Diese können sowohl sofortige Maßnahmen als auch detaillierte Anweisungen für weiterführende Untersuchungen umfassen.

 

Management alternder Infrastruktur

Ein Großteil der weltweiten elektrischen Infrastruktur erreicht oder überschreitet derzeit ihre ursprünglich vorgesehene Lebensdauer. Ein vollständiger Austausch dieser Assets ist finanziell nicht realisierbar – so sehr wir es auch möchten, wir können nicht einfach alles entfernen und neu beginnen.
Darüber hinaus bedeutet ein hohes Alter oder das Überschreiten der geplanten Nutzungsdauer nicht automatisch, dass ein Asset ersetzt werden muss. Viele ältere Komponenten im Stromnetz wurden überdimensioniert konstruiert und können bei richtiger Pflege länger zuverlässig arbeiten als ursprünglich angenommen.

APM schafft die notwendige Transparenz, um die verbleibende Nutzungsdauer und Zuverlässigkeit eines Assets zu bewerten und dessen Lebensdauer sicher zu verlängern. Durch die Überwachung und Analyse kritischer Parameter – wie der Alterung der Papierisolierung in Transformatoren – können Energieversorger Investitionen gezielt priorisieren: Ersatz für die Assets, die ihn wirklich benötigen, während andere weiterhin sicher betrieben werden.

Organisationen können zudem Maßnahmen ergreifen, um die Lebensdauer von Assets zu verlängern, basierend auf den Informationen aus dem APM-System.
Beispiel Transformator:

  • Entfernen von Feuchtigkeit aus dem Öl, wenn APM einen zu hohen Wert meldet.
  • Wechsel des Öltyps zur Schonung älterer Papierisolierungen.
  • Verbesserung des Kühlsystems, falls APM eine ineffiziente Kühlung erkennt.

 

Integration erneuerbarer Energien und dezentraler Ressourcen

Das Stromnetz ist keine Einbahnstraße mehr mit konstantem und vorhersehbarem Energiefluss. Die Einspeisung aus erneuerbaren Quellen wie Solar, Wind und Batteriespeichern erzeugt bidirektionale Lastflüsse und variable Belastungen, die Altanlagen auf neue Weise beanspruchen.
Um ihre CO₂-Reduktionsziele zu erreichen, erhöhen viele Länder rasant ihre Kapazitäten für erneuerbare Energien – die Auswirkungen auf das bestehende Netz müssen dabei unbedingt berücksichtigt werden.

APM unterstützt Betreiber dabei, die Auswirkungen dieser Lastschwankungen auf die Asset-Gesundheit zu verstehen und sicherzustellen, dass die Integration grüner Energie die Netzzuverlässigkeit nicht gefährdet.
Durch die Verknüpfung mit Wetterinformationssystemen und Datenfusion kann die APM-Software potenzielle Laststeigerungen aufgrund erneuerbarer Einspeisung berücksichtigen. Auf dieser Basis prognostiziert sie die erwartete Belastung der Assets sowie mögliche Auswirkungen auf deren Alterungsprofil oder Risiken durch Überlastung.

 

Sicherheit und Compliance priorisieren

Elektrische Ausfälle können katastrophale Folgen haben – für Personal, Öffentlichkeit und Umwelt.
APM fördert eine Safety-First-Mentalität, indem es gefährliche Zustände wie Lichtbogenrisiken oder drohende Explosionen aufgrund schwerer Isolationsschäden frühzeitig erkennt.
Die Lösung kategorisiert das Risiko solcher Ereignisse anhand der FMEA-Bewertung des Assets und seiner Symptome. So wird sichergestellt, dass für Assets mit hohem Risiko präventive Maßnahmen und Sicherheitszonen eingerichtet werden, bis Abhilfemaßnahmen umgesetzt sind.

Darüber hinaus erleichtert APM die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften durch detaillierte, prüfbare Dokumentation des Asset-Zustands und aller Wartungsaktivitäten. Diese Informationen sind entscheidend, um regulatorische Strafen und Bußgelder zu vermeiden.

Ein weiterer kritischer Aspekt ist die Cybersecurity:
APM-Lösungen dürfen keine Schwachstellen in den IT- oder OT-Netzwerken der Versorger einführen. Die Software muss regelmäßig geprüft werden – z. B. durch statische Code-Analyse, Penetrationstests und Schwachstellenscans (CVE-Checks).
Darüber hinaus müssen Sicherheitsmechanismen wie Zugriffskontrollen, Verschlüsselung, Passwortkomplexität und nachvollziehbare Audit-Logs implementiert sein, um Missbrauch zu verhindern.

 

Die operativen Vorteile von APM

Die Umsetzung einer ganzheitlichen APM-Strategie führt zu messbaren operativen, finanziellen und reputationsbezogenen Verbesserungen, die mit den Geschäftsergebnissen im Einklang stehen.

Erhöhte Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit

Durch die Vorhersage potenzieller Ausfälle können Unternehmen Wartungsarbeiten während geplanter Abschaltungen durchführen, anstatt auf ungeplante Notfälle zu reagieren.
Dieser Ansatz verbessert die Systemzuverlässigkeit erheblich (Kennzahlen wie SAIDI und SAIFI) und stellt eine stabile Stromversorgung für Endkunden sicher – was wiederum die Reputation des Unternehmens stärkt.

Wenn der aktuelle Zustand der Assets bekannt ist und proaktive Wartung durchgeführt wird, lassen sich auch geplante Abschaltungen oder Servicezeiten deutlich reduzieren. Zeigt ein Asset erste Symptome eines Problems, gilt: Je früher eingegriffen und eine Korrekturmaßnahme umgesetzt wird, desto kürzer ist die Reparaturzeit.
Bleibt ein Defekt hingegen unerkannt, verschlimmert er sich und führt zu längeren Ausfallzeiten – in manchen Fällen müssen Assets sogar in externe Werkstätten gebracht werden, was die Kosten erheblich erhöht.

Viele Unternehmen verlassen sich auf Netzredundanz, um die Versorgung bei Ausfällen sicherzustellen. Doch wie jüngste Ereignisse gezeigt haben, können auch Redundanzmaßnahmen versagen. Deshalb ist es entscheidend, die Gesundheit und den Zustand kritischer Assets aktiv zu überwachen, um ein zuverlässiges Netz zu gewährleisten.

 

Optimierte Wartungskosten

Zeitbasierte präventive Wartung führt häufig zu einer „Überwartung“ von Assets – dabei werden Arbeitszeit und Ersatzteile für Anlagen verschwendet, die einwandfrei funktionieren.
Um die Vorgaben für die Reduzierung der Betriebsausgaben (OPEX) einzuhalten, sind Unternehmen gezwungen, mit weniger Ressourcen mehr zu leisten. Dies kann zu erheblichen Problemen führen: Das Personal wird überlastet, und es fehlt die Transparenz, welche Wartungsmaßnahmen tatsächlich die größte Wirkung haben.

APM ermöglicht zustandsbasierte, proaktive Wartung und stellt sicher, dass OPEX-Budgets optimal genutzt werden:

  • Bestandsoptimierung: Reduzierung von Lagerkosten durch gezielte Bevorratung.
  • Effizienter Personaleinsatz: Wartungsteams werden nur dort eingesetzt, wo es notwendig ist.
  • Kostensenkung: Vermeidung unnötiger Standortbesuche und Eingriffe.

Darüber hinaus wird die für Wartungsarbeiten benötigte Zeit optimiert, da die APM-Lösung konkrete Handlungsempfehlungen bereitstellt und so die Zeit für Diagnose und Fehlersuche deutlich reduziert.

Verbesserte Investitionsplanung

APM beseitigt Unsicherheiten bei der Planung von Investitionsausgaben (CAPEX) und ermöglicht eine „Just-in-Time“-Erneuerung von Assets.
Viele Unternehmen haben Schwierigkeiten zu entscheiden, wann ein Asset ersetzt oder weiter repariert werden sollte.
Mit präzisen Informationen über den Zustand und die verbleibende Nutzungsdauer jedes Assets im Bestand können Führungskräfte fundierte, faktenbasierte Entscheidungen über Reparatur versus Ersatz treffen.

Dies stellt sicher, dass Kapital effizient in die Bereiche mit dem höchsten Risiko und der größten Rendite investiert wird.
Gerade bei kritischen Komponenten wie Leistungstransformatoren mit langen Lieferzeiten ist es entscheidend, frühzeitig zu wissen, wann ein Ersatz benötigt wird.
Durch die Bereitstellung einer Restlebensdauer-Schätzung für Assets ermöglicht APM eine bessere Vorbereitung: Unternehmen können rechtzeitig Bestellungen auslösen und sicherstellen, dass auch die erforderlichen Arbeitskräfte eingeplant und verfügbar sind.

 

Der Weg in die prädiktive Zukunft

Die Einführung von Asset Performance Management (APM) ist kein einmaliges Softwareprojekt, sondern eine strategische Reise, die die Mitwirkung vieler Stakeholder erfordert – vom Chief Operating Officer bis hin zu Asset-Ingenieuren. Jede Rolle hat unterschiedliche Anforderungen und Erwartungen.
Der Prozess beginnt mit der Identifizierung aktueller Herausforderungen und der wichtigsten Geschäftsergebnisse, die erreicht werden sollen. Darauf folgt die Bewertung der kritischen Assets, die überwacht werden müssen, sowie der verfügbaren Datenquellen.
Ebenso entscheidend ist die IT-Architektur und die Integrationsfähigkeit, um sicherzustellen, dass die Lösung in die bestehende IT- und OT-Infrastruktur eingebunden werden kann. Flexibilität und Skalierbarkeit sind ebenfalls zentrale Faktoren, damit die Lösung mit den Anforderungen des Unternehmens wachsen kann.

Organisationen sollten zunächst den Fokus auf die Bereiche mit höchstem Risiko und größter Auswirkung auf Zuverlässigkeit und Sicherheit legen – beispielsweise Mittelspannungs- (MV) und Hochspannungs- (HV) Transformatoren, Leistungsschalter, Schaltanlagen und Übertragungsleitungen.
Mit zunehmender Reife des APM-Ökosystems kann der Fokus erweitert werden, um auch Niederspannungs-Assets (LV) und weniger kritische Komponenten einzubeziehen sowie die Integration in weitere Systeme voranzutreiben. Ziel ist eine umfassende, integrierte Sicht auf das gesamte Stromnetz.

Der Schlüssel liegt in der Schaffung einer einheitlichen digitalen Basis, die den freien Datenfluss zwischen Abteilungen wie Betrieb, Wartung und Engineering ermöglicht – damit alle Beteiligten jederzeit Zugriff auf die richtigen Informationen haben.
In einer Welt, in der Energiezuverlässigkeit entscheidend ist, bietet APM die notwendige Transparenz und Kontrolle, um die zunehmend komplexe elektrische Infrastruktur sicher und effizient zu managen. Durch die Nutzung von Daten und integrierten Expertenanalysen zur Vorhersage von Ereignissen können Energieversorger und Unternehmen ihre Betriebsabläufe sicherer, effizienter und zuverlässiger gestalten – und sind bestens auf die Herausforderungen von morgen vorbereitet.

 

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